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FDP-Emsland-Süd - Ortsverband der Liberalen.

Aktuelles

Willkommen bei den freien Demokraten.

Schön, dass Sie da sind.

Es kann sein, daß nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muß er wahrhaftig sein.(Immanuel Kant)

Es gibt mehr als 100 Gründe, gerade jetzt, einen Aufnahmeantrag zu stellen.
Es kann sein, daß nicht alles wahr ist, was ein Mensch dafür hält, denn er kann irren, aber in allem, was er sagt, muß er wahrhaftig sein.(Immanuel Kant)

Es gibt mehr als 100 Gründe, gerade jetzt, einen Aufnahmeantrag zu stellen.

Herzlich willkommen

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
danke für euer Mitarbeit und Unterstützung.

Kommunalwahl 2016 - jetzt beginnt die eigentliche Arbeit.

Sie mögen eine liberalere Gesellschaft mitgestalten?
Dann sprechen Sie uns an.

Bringen Sie sich ein, engagieren Sie sich bei den freien Demokraten. Werden Sie Mitglied in der FDP.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihr
FDP Vorstand

Liberal sein heißt - dem Einzelnen mehr Freiraum geben

Gleichstellungspolitik

Höchste Zeit für die Öffnung der Ehe

Für die Freien Demokraten ist es unverständlich, warum sich CSU und CDU immer noch gegen die Ehe für alle sperren. Im rheinland-pfälzischen Landtag machte die FDP-Fraktion mit einem entsprechenden Antrag über die Gleichstellung homosexueller Paare Druck. ...

Russland Embargo

Bundesregierung "verkauft" unsere Wirtschaft. Wer hat etwas davon?

Milch - soviel man möchte für umgerechnet unter 50 Cent.
Milch - soviel man möchte für umgerechnet unter 50 Cent.
Gute Auswahl
Gute Auswahl
Gut gefüllte Regale in Moskau 
Der  Markt hat's geregelt 
Die Läden sind gutgefüllt es sind eben nur keine 
Produkte aus Deutschland.
Gut gefüllte Regale in Moskau
Der Markt hat's geregelt
Die Läden sind gutgefüllt es sind eben nur keine
Produkte aus Deutschland.
100 Liter Milch sind so viel Wert wie ein Discounter-Pullover. Für ein Kilo Schweinefleisch kann sich der Bauer einen Kinderfahrschein des Schweriner Nahverkehrs leisten – er selbst kann nicht mitfahren. Und für ein Kilo Äpfel? Da wäre im Tauschgeschäft noch nicht einmal eine Briefmarke für eine Postkarte drin.

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Die Landwirte bekommen das andauernde Russland-Embargo schmerzhaft zu spüren. Sie können weder Milchprodukte noch Schweine, Geflügel, Obst oder Gemüse in Russland absetzen. Bauernpräsident Detlef Kurreck wirft der deutschen Außenpolitik vor, den Einbruch in der Agrar- und Lebensmittelproduktion billigend in Kauf zu nehmen. „Der weggebrochene Markt in Russland ist wohl ein Hauptgrund, weshalb der Schweinemarkt durchaus als ruinös bezeichnet werden kann“, pflichtet Heinz Meemken dem Bauernpräsidenten bei. Eine schnelle Lösung sieht er nicht. „So ist eben Marktwirtschaft, davon verstehen unsere Politiker nicht viel. Sie verstehen eher etwas von Selbstdarstellung mit dicken Subventionsbündeln.“ Für Detlef Kurreck kann eine Problemlösung nur mit der richtigen Kommunikation einhergehen: „Wir müssen miteinander reden, um die Befindlichkeiten des jeweils anderen zu verstehen, und Trennendes zu überwinden.“

Freiheit in Europa

Europa ohne Grenzen ?

Europas Zukunft - links - rechts - oder doch eher in der Mitte?
Europas Zukunft - links - rechts - oder doch eher in der Mitte?
25 Jahre nachdem in Osteuropa zum ersten Mal Hoffnung auf die Öffnung der Gesellschaften bestand, sind Toleranz, Menschenrechte und liberale Ideenernsthaft in Gefahr. In ganz Europa erstarken zunehmend aggressive populistische Ideen und Bewegungen des linken und rechten Spektrums. Europakritiker, Nationalisten, religiöse Extremisten und Globalisierungsgegner bilden europaweite Netzwerke. Diese Gruppen verfolgen ein Werteverständnis, das den Grundüberzeugungen von offenen Gesellschaften zuwider läuft. Sie opfern liberale Wertvorstellungen und die Freiheit des Einzelnen für religiöse Ideologien, für vermeintliche Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Überall in Europa erzeugen sie Furcht vor Fremdem, schüren Hass und verbreiten Verschwörungstheorien, um ihren Einfluss zu sichern.Steuern wir gemeinsam dagegen. Kommen Sie zu den freien Demokraten!

Geister der Vergangenheit

Freundschaft oder Sanktionen? - wir sind für Freundschaft.

Meppen: Sanktionen gegen Russland.
LOGO: Russisch Deutsche Gesellschaft.
LOGO: Russisch Deutsche Gesellschaft.


Zum Thema Sanktionen zwischen EU Staaten und Russland erklärt der Vorstand der FDP aus dem Emsland, Clemens Paul Schulte.
„Wer in Deutschland oder der EU glaubt, Russland wird ohne für uns schmerzhafte Gegenmaßnahmen und ohne weiteres diese Sanktionen und Vertragsbrüche auf Seiten der EU hinnehmen, der hat von der Mentalität und der Seele dieser Menschen nichts verstanden“. Wir sind eine Exportnation und leben von der Zuverlässigkeit unserer Produkte und der Zuverlässigkeit von Lieferzusagen. Diese Zusagen und Verträge werden seitens der Politik mit Füssen getreten, so der Kreisvorsitzende der FDP, Clemens Paul Schulte. Es wird in den nächsten Monaten noch ein böses Erwachen geben. Sobald die Russischen Gegensanktionen ihre Wirkung entfalten, wird nicht nur die exportabhängige Wirtschaft leiden, sondern diese unsinnigen Beschränkungen werden auch für jeden von uns fühlbar werden. Ich frage mich, wer oder was bringt unsere CDU und SPD Politiker auf diese Kamikaze Ideen. Mit liberaler Außenpolitik hat es bisher und würde es auch in der Zukunft diese Vertragsbrüche nicht geben, so der Kreisvorsitzende
der Liberalen. Sinnvoller ist es Zeit und Geld in die Freundschaft zwischen den beiden Staaten zu investieren. Jedenfalls führt nur dieser Weg zum Erfolg. Wer an diese Freundschaft glaubt, ist herzlich eingeladen der Deutsch Russischen Gesellschaft beizutreten und zu dadurch zu unterstützen.

Freundliche Grüße

Clemens Paul Schulte

Jetzt mitmachen bei den Freien Demokraten.

Jetzt mitmachen und dabeisein.

Liebe Freunde und Sympathisanten der Freien Demokraten,

und sie lebt doch,- -- die Idee der Freien Demokraten in unserem Land.
Wir sind wie wir sind und inzwischen, auch dank einer neuen Kampagne und eines anderen Outfits wieder auf dem besseren Weg. Bei uns geht's oder besser ging‘s nur noch drunter und drüber. Einige trauten sich kaum in der Öffentlichkeit den Namen der liberalen auszusprechen oder fest dazu zu stehen.

Seitdem die Freien Demokraten sich umbenannt, „der neue Name laufen kann“
und gelernt hat uns wieder Türen aufzumachen, sind einige unserer Führungskräfte auf Landes,- und Bundesebene in ihrem Bewegungsdrang kaum mehr zu bremsen.

Mit anderen Worten: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Nun hat diese Situation auch ihre „Schattenseiten“. Eine ist, dass neue Outfit, die Beratung und Umsetzung dazu kostet Geld. Der Vorstand hat überlegt, wie wir dass am besten lösen können. Es gibt verschiedene Wege. Zwei möchte ich euch aufzeigen und zur Diskussion stellen.

Wir haben weiter überlegt, dass es euch sehr wahrscheinlich ähnlich geht wie uns und dass ihr in absehbarer Zeit vielleicht auch wissen wollt wofür genau dieser Sonderbeitrag verwendet wird.
Was haltet ihr also von einem gegenseitigen Gedankenaustausch
auf unserer Jahreshauptversammlung?

Das heißt, wir möchten gerne mit euch die Lage besprechen, einen gemeinsamen Nenner finden. Das müsste eigentlich gut klappen; wir haben letztlich alle die gleichen, freien demokratischen Grundgedanken. Ich fände es außerdem ganz gut einmal wieder mit allen zu sprechen.

Wenn ihr einverstanden seid, meldet euch bitte möglichst bald, damit wir rechtzeitig Kaffee und Kuchen planen können!

Liebe Grüße

Clemens Paul
Für den Kreisvorstand

Strom muss billiger werden

Stromsteuer senken !

Deutsche Mittelständler zahlen in der EU die höchsten Steuern – FDP fordert: Stromsteuer senken
Deutsche Mittelständler zahlen EU-weit für ihren Strom die höchsten Steuern. Das geht aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor. FDP-Umweltpolitiker Gero Hocker fordert deshalb, die Stromsteuer zu senken. „Das wäre die richtige Entscheidung für Verbraucher und Unternehmen, die durch die höhere EEG-Umlage gleich doppelt zur Kasse gebeten werden. Sie zahlen eine höhere Umlage und oben drauf kommen noch einmal höhere Steuern. Strom muss für alle bezahlbar bleiben“, so der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion.
Der Antwort des Wirtschaftsministeriums zufolge liegt der Anteil von Steuern und Abgaben am Strompreis für Unternehmen bei 29,9 Prozent. Zum Vergleich heißt es: Der durchschnittliche Anteil der Steuern und Abgaben der 27 EU-Mitgliedsstaaten betrug 14,6 Prozent.“
Hocker zufolge macht die Antwort deutlich, dass gerade der typische Mittelständler durch die Steuern im EU-weiten Wettbewerb benachteiligt wird: „Bei den reinen Stromkosten liegen wir unter dem EU-Durchschnitt, rechnet man die Steuern dazu, zahlen deutsche Unternehmer aber mehr als der Durchschnitt der 27-EU-Mitgliedsstaaten. Daran wird deutlich, wo das Problem liegt.“ Eine Senkung der Stromsteuer wäre sinnvoll für die Verbraucher und für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands, so Hocker.

So wird's gerechter.

Vom gerechten teilen

Mehr Gerechtigkeit für alle.

Es waren einmal zehn Freunde, die trafen sich einmal im Monat im Restaurant, um zusammen zu essen. Sie hatten eine vorteilhafte Vereinbarung mit dem Wirt. Die Rechnung für alle zusammen betrug immer 100 Euro. Weil sie gute Freunde waren, jedoch unterschiedlich verdienten gab es für die Aufteilung der Rechnung eine besondere Vereinbarung.

Sie zahlten die Rechnung wie folgt:

Vier Freunde bezahlten nichts, der Fünfte zahlte 1 Euro, der Sechste zahlte 3 Euro, der Siebte zahlte 7 Euro, der Achte zahlte 12 Euro, der Neunte zahlte 18 Euro und der Zehnte (der mit dem höchsten Lohn) zahlte 59 Euro.
Das ging eine ganze Weile gut. Bei jedem Treffen genossen sie das leckere Essen, alle waren sehr zufrieden. Weil sie regelmäßig kamen, immer Spaß und Stimmung brachten, reduzierte der Wirt den Preis für das Essen um 20 Euro.
Jetzt kostete das Essen für die Zehn nur noch 80 Euro. Die Gruppe wollte unbedingt beibehalten, so zu bezahlen wie bisher. Dabei änderte sich für die ersten vier gar nichts, sie aßen wie immer ohne sich an der Rechnung zu beteiligen oder sich Gedanken über die Bezahlung zu machen.
Wie aber sah es mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die gesparten 20 Euro so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten sehr schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste ja noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Das war ja so ungerecht.
Der Wirt schlug den Freunden vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er beisteuere. Er setzte sich also hin, nahm einen Stift und begann für seine Gäste zu rechnen.
Heraus kam folgendes: Der fünfte Freund freute sich, er zahlte ebenso wie die ersten vier, ab sofort gar nichts mehr (100% Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2 Euro statt bisher 3 Euro (33% Ersparnis).
Der Siebte zahlte 5 Euro statt bisher 7 Euro (28% Ersparnis).
Der Achte zahlte 9 Euro statt 12 Euro (25% Ersparnis.) Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Der Zehnte zahlte 49 Euro statt bisher 59 Euro (16% Ersparnis).
Jeder der sechs "Bezahler"kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen noch immer kostenlos. So waren zuerst alle sehr zufrieden.
Als sie aber vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht mehr so ideal --- dachten sie.
"Ich hab nur 1 Euro von den 20 Euro Nachlass bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er hat 10 Euro mehr in der Tasche!" "Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab nur 1 Euro Vorteil und der spart 10 mal soviel wie ich!" "Wie wahr!" rief der Siebte. "Warum hat er 10 Euro Vorteil und ich nur 2 Euro. Typisch --- alles kriegen wieder die Reichen!!!"
"Moment mal!" riefen da die ersten vier wie aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen!
Das System beutet mal wieder die Ärmsten aus!!!"
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den zehnten los und verprügelten ihn.
Beim nächsten Essen tauchte der natürlich nicht mehr auf.
Die neun setzten sich zusammen, lästerten über den mit seinem hohen Gehalt und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu zahlen, stellten sie etwas Außergewöhnliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genug Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und so ähnlich funktioniert unser Sozialsystem in Deutschland!
Die Menschen, die hier die höchsten Abgaben tragen , haben, in Euro, die größten Vorteile einer Erleichterung. Als Dank dafür, dass Sie den größten Beitrag leisten , bekommen sie Prügel.
So kommt es immer öfter vor, dass sie einfach ein anderes Restaurant suchen.

Gymnasium behalten

Wir setzen uns für ein wohnortnahes Schulangebot ein.

Die freien Demokraten setzen sich für den Erhalt der Gymnasien ein.
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Die FDP möchte erreichen, dass Räumlichkeiten in den Schulen, insbesondere die Klassenräume, gesundheitsfördernd gestaltet werden. Schon durch kleine Änderungen im Bereich der Akustik, Raumgestaltung, Möbelauswahl und Licht sowie
durch Einsatz moderner Technik kann der Unterricht optimaler für Schüler zugeschnitten werden. Die Vielfalt von Schulen und Unterrichtsmodellen zu sichern ist wichtig.
So können die Schulen auf die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler besser eingehen. Auch im ländlichen Raum muss ein vielfältiges und wohnortnahes Schulangebot aufrechterhalten werden. Für Grundschulen gilt der Grundsatz „kurze Beine – kurze Wege“.
Die von der FDP initiierte Oberschule ist ein Erfolgsmodell für das Flächenland Niedersachsen. Die niedersächsische Oberschule ermöglicht allen Schülerinnen und Schülern entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und ihren Neigungen eine individuelle Schwerpunktbildung. Die Oberschule hat das Ziel, den Schülerinnen und Schülern eine grundlegende, erweiterte oder vertiefte Allgemeinbildung zu vermitteln. Die Oberschule stärkt Grundfertigkeiten, selbstständiges Lernen und fördert dabei auch soziales Lernen im Unterricht sowie durch ein gemeinsames attraktives Schulleben. An der Oberschule können die Schülerinnen und Schüler alle Abschlüsse erreichen, die es ihnen erlauben, ihren Bildungsweg Berufs- oder studienbezogen fortzusetzen. Gymnasium sind die erfolgreichste Schulform in Niedersachsen. Die FDP ist die einzige Partei, die sich uneingeschränkt und kontinuierlich für deren Erhalt einsetzt. Neben dem Gymnasium und der Oberschule wird an vielen Haupt-, Real- und Gesamtschulen in Niedersachsen wertvolle Bildungsarbeit geleistet. Wo so ein vielfältiges Schulangebot möglich ist, wollen wir dies ermöglichen. Eltern und Schüler entscheiden auf der Grundlage eines fairen Wettbewerbs zwischen den Schulformen, welches die richtige Schule für sie ist.


FREI-BRIEF

Russisch Deutsche Gesellschaft.


Gegenseitige Sanktion bringen uns nicht weiter.

ARGUMENTE

Argumentation

Positionen


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